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Wohnungsbauförderung

Ansprechpartner/in
Frau Ulrike PfohlStandort anzeigen
Rathaus 3
Hansastr. 38
30952 Ronnenberg
Telefon: 0511 4600-381
Telefax: 0511 4600-44381
E-Mail:

Allgemeine Informationen

Der Neubau, Ausbau oder Umbau von selbstgenutzten Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern, deren Erwerb im Zusammenhang mit Modernisierung sowie energetische Modernisierungsmaßnahmen können bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen mit Landesmitteln gefördert werden.

Die Förderung durch Landesmittel erfolgt in der Regel in Form von Baudarlehen.

Die Mittel werden von der NBank bewilligt. Die Antragstellung erfolgt aber für alle Objekte, deren Grundstücke innerhalb des Stadtgebietes liegen, grundsätzlich über die Stadt Ronnenberg

Die Förderanträge müssen vor Baubeginn bzw. Erwerb gestellt werden.

Landesmittel
Im Rahmen der vorhandenen Mittel kann der Neubau bzw. Erwerb im Zusammenhang mit Modernisierung eines selbstgenutzten Eigenheimes oder einer selbstgenutzten Eigentumswohnung mit Landesmitteln gefördert werden, wenn

  • mindestens zwei Kinder (von denen mindestens ein Kind das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet hat) im Haushalt leben,

oder

  • eine Schwerbehinderung vorliegt, die bauliche Maßnahmen erfordert (z. B. Rollstuhlfahrer, andere Personen mit einer außergewöhnlichen Gehbehinderung -aG-, Blinde, Multiple-Sklerose-Kranke)
  • die derzeitigen Wohnverhältnisse unzureichend sind,
  • das Haushaltseinkommen die Grenzen des § 3 des Niedersächsischen Wohnraumfördergesetzes um nicht mehr als 20% überschreitet (z.B. Ehepaar mit zwei Kindern bei einem Arbeitnehmer = jährliches Bruttoeinkommen bis ca. 60.920 €) und
  • die Belastung dauerhaft tragbar ist.

Weiterhin ist die energetische Modernisierung von Wohneigentum (z. B. die nachträgliche Wärmedämmung von Gebäudewänden oder Dach, die Fenstererneuerung, die Erneuerung von Heizungstechnik auf Basis fossiler Brennstoffe) förderfähig, wenn

  • bei der Durchführung der Maßnahmen mindestens die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) in der jeweils gültigen Fassung eingehalten werden,
  • das Haushaltseinkommen die Grenzen des § 3 des Niedersächsischen Wohnraumfördergesetzes um nicht mehr als 20% überschreitet und
  • die Belastung dauerhaft tragbar ist.

Ebenfalls grundsätzlich förderbar ist der behinderten- oder altengerechte Umbau von Wohnraum.