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Zukunft der Kalihalde
Ausgangslage
Das Entsorgungsunternehmen Menke Umwelt Service plant beim zuständigen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie eine Abdeckung und Rekultivierung der Kalirückstandshalde beantragen. Das Gelände einer Nachfolgegesellschaft der früheren Kali-Chemie soll gepachtet werden, um die Halde über einen Zeitraum von etwa 20 bis 30 Jahren erst mit wiederverwertbarem Bauschutt zur Verfestigung abzudecken und danach zu begrünen. Ziel der Rekultivierung ist es, stark salzhaltiges Sickerwasser zu reduzieren und eine Einleitung in die inzwischen bereits abgestorbene Fösse zu stoppen.
Damit ist eine jahrelange Anlieferung von Bauschutt verbunden: Von Süden her wären über noch einzurichtende Anlieferunswege in der Verlängerung der Tilsiter Straße und des Weetzer Kirchwegs mit täglich etwa 25 Lastwagenladungen, rund 120.000 Tonnen pro Jahr, zu rechnen. Im Gegensatz zur Renaturierung in Empelde soll das in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Wohngebiet geschehen.
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